SEPICON, K&K Networks und Evonik haben am 1. Dezember 2020 das Joint Venture evocenta GmbH gegründet.

SEPICON, K&K Networks und Evonik haben am 1. Dezember 2020 das Joint Venture evocenta GmbH gegründet.

CLOUD – EIN Profiteur der Corona-Krise?

Der Corona-Virus hat die Welt „in den Schwitzkasten“ genommen. Momentan gibt es nur noch ein Thema – Corona!

 

Die meisten Unternehmen haben es in hoher, vor wenigen Wochen nicht denkbarer, Geschwindigkeit geschafft wieder arbeitsfähig zu sein. Home Office ist für viele das Gebot der Stunde.

 

Und wer heute schon in großem Stil Cloud-Services nutzt, ist klar im Vorteil. Warum?

 

  • Cloud-Anwender sind gut vorbereitet, mit ausreichend dimensionierten Internet-Zugängen auf die Services der Cloud-Anbieter zuzugreifen.
  • Cloud-Anbieter auf der anderen Seite sind sowohl auf große User- und Datenmengen als auch auf das Internet hin optimiert und konnten so die „IT-Versorgung“ sicherstellen.
  • Anwendungen in der Cloud sind grundsätzlich skalierbar. Eines der zentralen Argumente für Cloud.
  • Anwendungen stehen aktuell im Fokus, die bislang weniger beachtet wurden – Konferenzsoftware und Kollaborationsfunktionen, wie sie mit Office 365 möglich sind, stellen die Basis für sinnvolle Arbeit im Home Office dar. Und werden in Zukunft häufiger genutzt werden.
  • Cloud-Services ersetzen die Notwendigkeit, eigene Hardware zu beschaffen. Wir werden dort sicherlich bald Lieferengpässe sehen. Cloud-Provider mit ihren großen Bedarfen sind als VIP-Kunden dann sicherlich im Vorteil.

 

Corona wird vieles verändern: Unternehmen, die der Cloud bisher skeptisch gegenüberstanden und eine „vorsichtige“ Annäherung verfolgten, werden und müssen umdenken. Die Nutzung der Cloud wird massiv vorangetrieben werden. Unternehmen, die bereits die Cloud nutzen, werden

 

Und mit der Cloud wird sich die Aufgabe der IT-Abteilungen erweitern: Die Cloud mit ihren verschiedenen Anbietern muss professionell gemanaged werden.

 

Multi-Cloud und -Service-Management stellt sicher, dass die Unternehmen dem maximalen Nutzen aus der Cloud ziehen können.

 

Bleiben Sie gesund und halten sich an die Vorgaben der jeweiligen Landesregierungen und der Bundesregierung. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!

Ihr evocenta Team

Digital Strategy

Berlin: Ehrung der zehn prägenden Köpfe der deutschen KI-Geschichte

SEPICON-Vorstandsvorsitzender Uwe Kamann zu Gast bei der Gesellschaft für Informatik e.V (GI) und dem Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie

Beim gestrigen Neujahrsempfang der GI und des Fraunhofer-Verbunds wurden zehn prägende Köpfe der deutschen KI-Geschichte ausgezeichnet. Ausgewählt wurden sie aus mehr als 80 nominierten Persönlichkeiten. Die Jury bestand aus 18 transdisziplinären Experten für Künstliche Intelligenz.

Mit der Auszeichnung der zehn Wissenschaftler wurde aber nicht nur ihre herausragende Arbeit gewürdigt, die Veranstaltung sollte auch ein Zeichen dafür setzen, die lange Tradition und die Breite des Forschungsfeldes KI aufzuzeigen und gleichzeitig auf die immense Bedeutung der weiteren KI-Entwicklung und Forschung aufmerksam zu machen.

Uwe Kamann, Vorsitzender des Vorstands der SEPIGON AG, sagte dazu: „Bei der Veranstaltung wurde sehr deutlich, wie groß der Beitrag der zehn Wissenschaftler für die weltweite Informatikforschung schon seit Jahrzehnten ist – und das obgleich die Möglichkeiten und Chancen der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in der Breite erst jetzt als Megathema wahrgenommen werden. Im Vergleich zum Stellenwert, den KI-Forschung in Ländern hat, hinkt Deutschland aber immer noch hinterher, obwohl wir viele herausragende, kluge und innovative Köpfe in Deutschland haben. Was fehlt, ist eine umfassende, sichere und unbürokratische finanzielle Förderung der KI-Entwicklung durch die Bundesregierung. Deshalb sind solche Veranstaltungen wie diese auch so wichtig, um Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Bedeutung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz immer wieder vor Augen zu führen.“

Als „Zehn prägende Köpfe der deutschen KI-Geschichte“ wurden auf dem Neujahrsempfang ausgezeichnet:

  • Elisabeth André (Mensch-Maschine-Interaktion, Multiagentensysteme)
  • Wolfgang Bibel (Wissensrepräsentation und Schlussfolgern)
  • Susanne Biundo-Stephan (Planen)
  • Gerhard Brewka (Wissensrepräsentation und Schlussfolgern)
  • Otthein Herzog (Expertensysteme, Anwendungen)
  • Bernhard Nebel (Wissensrepräsentation und Schlussfolgern, Planen)
  • Bernhard Schölkopf (Maschinelles Lernen)
  • Jörg H. Siekmann (Wissensrepräsentation und Schlussfolgern)
  • Wolfgang Wahlster (Mensch-Maschine-Interaktion, Dialogsysteme)
  • Stefan Wrobel (Maschinelles Lernen)